Umweltarbeit

In der Evangelischen Kirche kräht der Grüne Gockel? Warum? Hier können Sie sich informieren.

Und hier bei uns in der Erlöserkirche? Wir sind eine zertifizierte Umweltkirche!

  • Wir haben ein Umweltteam
  • Wir kaufen fair und umweltbewusst ein
  • Wir haben eine Umwelterklärung
  • Wir bieten regelmäßig Ware aus dem Weltladen nach dem Gottesdienst an
  • Wir engagieren uns beim Artenschutz: Blühwiese auf Kirchengrund

Nähere Infos zur Umwelterklärung?
Dann klicken Sie einfach auf das Bild:

 

Erneut wurden wir von der kirchlichen Umweltrevisorin Bettina Mühlbauer, Eichstätt, als Umweltkirche zertifiziert und dürfen den Grünen Gockel behalten.
Unser engagiertes Umweltteam hat sein Ziel erreicht: Wir sind Umweltkirche!
Einsatz für den Artenschutz bei der Wiesensaat: Kirchenvorsteherin Silke Schröder, Projektbetreuerin Jessica Rossow, Pfarrer Matthias Frör und Geschäftsführer Dr. Jochen Späth

Aktiv werden und selbst etwas gegen das Artensterben zu unternehmen, dies hat der Kirchenvorstand der Erlöserkirche Dingolfing beschlossen. Was lag daher näher, als die Wiese, die sich direkt vor der Kirchentüre befindet? Das Umweltteam und der Kirchenvorstand wünschten sich, dass die Wiese – mitten im Stadtbereich Dingolfings  elegen – einen größeren Beitrag zum innerstädtischen Naturschutz der Kreisstadt leistet. Mit dem Landschaftspflegeverband Dingolfing-Landau konnte die Erlöserkirche einen kompetenten Partner gewinnen, der sich seit Jahrzehnten im Landkreis bei der Wiesenpflege, -schaffung und -aufwertung engagiert. Ein erstes Treffen mit Biologin Jessica Rossow, beim Landschaftspflegeverband für das Projekt WiesenReiche zuständig, zeigte, dass die Kirchenwiese bisher sehr artenarm ist. Nur wenige Blütenpflanzenzieren die Grünfläche und somit ist das Blütenangebot für Insekten begrenzt. Von den im Isartal typischen Wiesenkräutern wächst nur die Wiesenmargerite auf der Fläche. Weitere typische Arten, wie Wiesensalbei, Wiesenknautie und Wiesenflockenblume sind nicht vorhanden. Die Bewertung der  Kirchenwiese zeigte jedoch einen großen Pluspunkt: sie ist sehr nährstoffarm und  dies ist für viele wildwachsende Pflanzenarten ein sehr wichtiger Standortvorteil.